25 February 2026, 17:33

FRIEBA meldet Insolvenz an – doch die Produktion in Wuppertal läuft weiter

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto einer Fabrik mit Arbeitern, die an einer Maschine arbeiten, umgeben von Metallstangen und -pfosten, mit dem Text "Neue Eisenglebeerei, die erste Fabrik in Deutschland" unten.

FRIEBA meldet Insolvenz an – doch die Produktion in Wuppertal läuft weiter

Wuppertaler Textilhersteller FRIEBA meldet Insolvenz an – Produktion läuft weiter

Der Wuppertaler Textilproduzent FRIEBA hat Insolvenz angemeldet, führt seinen Betrieb jedoch fort. Das 1923 als Carl Friedrich Barmen Maschinenfabrik gegründete Unternehmen produziert weiter und sucht gleichzeitig nach einem neuen Eigentümer. Die Belegschaft bleibt motiviert, während die Gespräche mit potenziellen Investoren positiv verlaufen.

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Die Insolvenzanmeldung hat den Tagesbetrieb von FRIEBA nicht gestoppt. In der 2.800 Quadratmeter großen Produktionsstätte in Wuppertal werden weiterhin Textilwaren hergestellt. Die Löhne der Mitarbeiter werden derzeit über Insolvenzgeld abgesichert, doch ab dem zweiten Quartal soll die Gehaltszahlung wieder eigenständig erfolgen.

Die Verhandlungen mit Investoren kommen gut voran. Das Unternehmen strebt an, kurz nach Ostern eine Übernahmevereinbarung zu unterzeichnen. Ein solcher Deal würde sowohl den Betrieb als auch die Arbeitsplätze sichern.

Trotz der finanziellen Herausforderungen bleibt die Produktion stabil. Die Belegschaft arbeitet mit Entschlossenheit weiter und sorgt dafür, dass das Unternehmen während des Übergangs aktiv bleibt.

Eine endgültige Investorenentscheidung wird kurz nach Ostern erwartet. Bei Erfolg würde der Deal die Zukunft von FRIEBA stabilisieren und lokale Arbeitsplätze erhalten. Die lange Unternehmensgeschichte und die fortlaufende Produktion deuten auf eine solide Grundlage für einen Neuanfang unter neuer Führung hin.