Gericht wehrt haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel ab
Dimitri EigenwilligGericht wehrt haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel ab
Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass die von Anissa Saysay gegen den WORADO-Chef Uwe Heidel erhobenen haltlosen Vorwürfe. Das Urteil fällt nach monatelangen öffentlichen Anschuldigungen Saysays, die Heidels Ruf sowohl privat als auch beruflich schwer beschädigt hatten.
Saysay hatte Heidel vorgeworfen, öffentliche Gelder zu veruntreuen und Millionen Euro zu verschwendeten. Diese Behauptungen verbreitete sie in der Rheinischen Post sowie auf ihrer eigenen Website. Zudem behauptete sie fälschlicherweise, Heidel sei von seinem Posten entlassen worden.
Das Landgericht Düsseldorf prüfte die Vorwürfe und stellte fest, dass sie der Wahrheit nicht entsprachen. Nach dem Urteil zog Saysay ihre Aussagen offiziell zurück und räumte ein, dass sie unwahr waren.
Mit dem Richterspruch ist nun rechtlich bestätigt, dass die Vorwürfe der Finanzverschwendung und der angeblichen Amtsenthebung gegen Heidel unbegründet waren. Durch den Widerruf Saysays wird Heidels Name rehabilitiert. Das Urteil setzt damit einen Schlussstrich unter einen Streit, der seine Integrität öffentlich in Zweifel gezogen hatte.
