Polizei stoppt Hunderte 1. FC Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel
Veronique HänelPolizei stoppt Hunderte 1. FC Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel
Eine große Gruppe von Fans des 1. FC Köln wurde am Samstagmorgen von der Polizei gestoppt, nachdem es Hinweise auf verdächtiges Verhalten gegeben hatte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10:30 Uhr am 14. Februar, als Anhänger zur Auswärtsbegegnung nach Stuttgart unterwegs waren. Augenzeugen berichteten, Hunderte Fans gesehen zu haben – einige mit vermummtem Gesicht –, die sich an einer Raststätte in der Nähe von Siegburg versammelten.
Rund 700 Kölner Fans waren mit Bussen und Autos in Richtung Spiel aufgebrochen. Die Polizei griff ein, nachdem sie das Verhalten der Gruppe an der Raststätte beobachtet hatte. Aufgrund von Befürchtungen möglicher Ausschreitungen verhinderte die Polizei die Weiterfahrt komplett.
Den Fans wurde die Reise nach Stuttgart untersagt. Stattdessen begleiteten Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei sie zurück in Richtung Köln. Weitere Details zu geplanten Sicherheitsvorkehrungen oder der üblichen Zahl an mitreisenden Fans bei solchen Spielen wurden nicht bekannt gegeben.
Die Entscheidung, die Gruppe umkehren zu lassen, diente der Verhinderung möglicher Straftaten. Die Fans kehrten unter Polizeibegleitung in den Kölner Raum zurück. Während der Begleitung wurden keine weiteren Zwischenfälle gemeldet.
