G Data setzt auf lokale Cybersecurity und holt Ex-Manager Nikolas Schrank zurück
G Data setzt auf lokale Cybersecurity und holt Ex-Manager Nikolas Schrank zurück
G Data CyberDefense holt Nikolas Schrank als Vice President Sales & Marketing zurück. Seine Rückkehr markiert eine strategische Neuausrichtung hin zu einer stärkeren Partnerorientierung – mit dem Ziel, die Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern zu vertiefen, statt das Netzwerk zu erweitern. Das Unternehmen sieht in der wachsenden Nachfrage nach lokalen Cybersecurity-Lösungen in Deutschland und Europa eine zentrale Wachstumschance.
Schrank betont, dass der Zeitpunkt ideal sei: Angesichts des steigenden Interesses an digitaler Souveränität und Datenschutz in Deutschland und Europa biete sich nun eine besondere Gelegenheit.
In den vergangenen fünf Jahren hat G Data den Aufbau eines stabilen Partnernetzwerks vorangetrieben, insbesondere unter Managed-Service-Providern (MSPs). Das MSP-Programm des Unternehmens verzeichnete ein Wachstum von über 40 Prozent, mit Fokus auf deutschsprachigen Support und On-Premises-Lösungen. Dieser Ansatz unterscheidet G Data von Wettbewerbern wie ESET und Sophos, die auf globale Cloud-Hybrid-Modelle setzten, oder WatchGuard, das sich auf hardwarezentrierte Reseller konzentrierte.
Die neue Strategie unter Schrans Führung sieht keine Erweiterung der Partnerzahl vor. Stattdessen soll der Umsatz pro Partner gesteigert werden – durch gemeinsame Akquise neuer Kunden. Ein überarbeitetes Partnerprogramm, das in den kommenden Monaten an den Start geht, wird gestaffelte Stufen einführen, die sich an den individuellen Stärken der Partner orientieren. G Data und seine Partner sollen wie eine Einheit agieren, um die Nachfrage nach lokal verwalteten Cybersecurity-Lösungen besser zu bedienen.
Das zentrale Versprechen des Unternehmens – Kundendaten ausschließlich in Deutschland zu belassen – passt perfekt zum europäischen Streben nach mehr Kontrolle über sensible Informationen. Um dies zu unterstützen, baut G Data sein Team aus, um die Kommunikation zu verbessern und Partnern bei der Umsetzung von Kampagnen effektiver zur Seite zu stehen. Schrank macht klar: Qualität steht vor Quantität – die Partner sollen die nötigen Werkzeuge erhalten, um sich in einem wettbewerbsintensiven Markt durchzusetzen.
Das aktualisierte Partnerprogramm von G Data wird in Kürze eingeführt und unterstreicht das Bekenntnis zum "Channel-first"-Modell. Unternehmen und Partner werden eng zusammenarbeiten, um die wachsende Nachfrage nach digitaler Souveränität in Deutschland und Europa zu nutzen. Unter Schrans Führung bleibt der Fokus auf der Stärkung bestehender Beziehungen und der gemeinsamen Neukundengewinnung.
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