"Die Trump-Verbindung": Wie Familie und Macht im Weißen Haus verschmolzen
Hans-Günther KlappRegieren und Profitieren - "Die Trump-Verbindung": Wie Familie und Macht im Weißen Haus verschmolzen
Ein neuer Dokumentarfilm untersucht die Verflechtungen zwischen Donald Trumps Präsidentschaft und den Geschäftsaktivitäten seiner Familie. "Die Trump-Verbindung: Das Geschäft mit der Macht" beleuchtet, wie private Interessen und öffentliches Amt während seiner zweiten Amtszeit ineinandergriffen. Die Sendung feiert am Dienstag, dem 10. März, um 20:15 Uhr auf ZDF Premiere.
Die Recherche führt die Zuschauer an verschiedene Schauplätze – von New York und Washington bis nach Singapur, Südostasien und sogar in eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. Dabei wird gefragt, wo die Grenzen zwischen Trumps Rolle als Präsident und dem kommerziellen Imperium seiner Familie verlaufen. Der Film thematisiert zudem Bedenken hinsichtlich einer geschwächten Kontrolle während seiner Amtszeit.
Zu Wort kommen Journalisten, Historiker, Analysten und ehemalige Beamte aus den USA und Deutschland, deren Einschätzungen der Untersuchung Tiefe verleihen. Unterdessen verteidigte der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, Trump und behauptete, dessen Handeln sei transparenter gewesen als das der Biden-Regierung.
Der Dokumentarfilm wirft einen kritischen Blick auf die Verbindungen zwischen Trumps politischen Entscheidungen und seinen unternehmerischen Aktivitäten. Durch die Einbindung verschiedener Expertisen will er die weiteren Folgen dieser Verflechtungen aufzeigen. Den vollständigen Bericht können Zuschauer am kommenden Dienstagabend auf ZDF verfolgen.
