26 March 2026, 00:32

Maschmeyer verlässt wütend die Höhle – dieser Pitch eskalierte völlig unerwartet

Eine Liniengrafik, die die Trends der Venture-Capital-Investitionen in Austin, Texas, zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Maschmeyers wütziger Studio-Austritt - Maschmeyer verlässt wütend die Höhle – dieser Pitch eskalierte völlig unerwartet

Die neueste Folge von Die Höhle der Löwen (Staffel 19, Folge 6) wurde am Montagabend um 20:15 Uhr auf Vox und RTL ausgestrahlt. Fünf Start-ups präsentierten ihre Ideen vor den Investoren – doch ein Moment stach besonders heraus: Carsten Maschmeyer verließ abrupt den Raum während eines Pitchs.

Die Episode bot eine Mischung aus innovativen Produkten – von barrierefreier Technologie für Blinde bis hin zu einer Rum-Marke speziell für Frauen. Doch am meisten diskutiert wurde ein Vorfall mit einem Snackwurst-Start-up, das einen der "Löwen" sichtbar frustrierte. Drei Gründer – Daniel Stadtmann, Dr. Peter Stiller und Gregor Schleicher – stellten Whacky vor, eine Marke für Rindfleisch-Sticks. Ihr Pitch nahm eine unerwartete Wendung, als Maschmeyer, offensichtlich alles andere als begeistert, mitten in der Präsentation wütend das Studio verließ. Der genaue Grund für seinen Abgang wurde in der Sendung nicht erklärt, doch es handelte sich um einen seltenen Moment offener Konflikte in der Geschichte der Show.

Andere Gründer wie Linus Walden, Max Winkler und Dyveke Walden präsentierten Touchprint, ein Start-up, das Fotos für blinde Menschen ertastbar macht. Ihre Mission, inklusive Technologie zu schaffen, stieß auf Interesse, doch eine direkte Investition blieb aus. Martin Schroeter hingegen schloss einen Deal mit little Biker, einem Unternehmen, das Hilfsmittel für Kinder entwickelt, die Radfahren oder Skaten lernen. Im Gegenzug für seine Unterstützung sicherte er sich 30 % der Anteile.

Die beiden Versicherungskaufleute Fiona Jasmut und Ole Walkenhorst aus Hamburg warben für KassenKompass, eine Plattform zum Vergleich gesetzlicher Krankenkassentarife. Sie forderten 300.000 Euro für 10 % der Anteile, gingen aber ohne Deal. Ebenfalls dabei: Bruno Stein und Martin Emmrich mit Coby's, einem Instant-Kaffeesirup, sowie Laura Walter und Tatjana Peters, die Sheers vorstellten – den "ersten Rum für Frauen".

Am Ende der Folge zeigten sich gemischte Ergebnisse für die Gründer: Während little Biker eine Finanzierung erhielt, gingen andere wie Whacky und KassenKompass leer aus. Maschmeyers dramatischer Auftritt verlieh der Show eine ungewöhnliche Wendung und ließ die Zuschauer rätseln, was sich hinter den Kulissen abgespielt hatte.

Alle fünf Start-ups brachten unterschiedliche Ideen mit – doch nur eines verließ die Höhle mit einem Deal. Ein weiterer Beweis für die hohen Risiken, die das Pitch-Format der Show mit sich bringt.

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