15 April 2026, 18:32

Wie Essens alte FUNKE-Druckerei zu einem lebendigen Quartier wurde

Ein altes Stadtbild mit verschiedenen architektonischen Gebäuden und Text unten.

Wie Essens alte FUNKE-Druckerei zu einem lebendigen Quartier wurde

Ein ehemaliges Industriegelände in Essen wurde zu einem lebendigen gemischt genutzten Standort umgestaltet. Die alte FUNKE-Druckerei, die 2021 von der Greyfield Holding GmbH übernommen wurde, beherbergt heute Unternehmen aus den Bereichen Logistik bis hin zum Sport. Das Projekt zeigt, wie umgenutzte Gebäude städtische Räume neu prägen können.

Das 28.000 Quadratmeter große Areal war einst eine Druckereianlage. Nach der Übernahme durch die Greyfield Holding wurde das Gelände revitalisiert, wobei Teile der ursprünglichen Bausubstanz erhalten blieben. Alte Bereiche wurden umgestaltet und neue Abschnitte hinzugefügt, um einen modernen Komplex zu schaffen.

Ein Selbstlagerungsunternehmen nutzt mittlerweile rund 5.000 Quadratmeter der Fläche. Logistikfirmen sind ebenfalls eingezogen und belegen zusätzliche Räumlichkeiten. Gleichzeitig hat ein Betreiber für Padel-Tennis etwa 3.000 Quadratmeter übernommen und dem Projekt eine Freizeitkomponente hinzugefügt.

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Am 28. Januar 2026 besuchte Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen die umgenutzte Anlage. Das Vorhaben gilt als ein zentrales Beispiel für städtische Transformation, bei dem ehemalige Industrieflächen das lokale Wachstum fördern. Behördenvertreter sind überzeugt, dass solche Revitalisierungen ganze Stadtteile beleben können.

Die ehemalige FUNKE-Druckerei erfüllt heute vielfältige Funktionen – von Lagerflächen bis hin zu Sportangeboten. Ihre Neugestaltung steht im Einklang mit den umfassenderen Bemühungen Essens, alte Industrieareale wiederzuverwenden. Das Projekt dient als Vorbild dafür, wie Städte ungenutzte Gebäude für moderne Bedürfnisse umfunktionieren können.

Quelle