09 May 2026, 08:28

Vier NRW-Bürgermeister planen gemeinsames Krankenhaus bis 2025

Eine Postkarte zeigt das New Providence Hospital in Seattle, Washington, mit seinem großen Gebäude, Treppen, Geländern, Bäumen, Gras und einem bewölkten Himmel, mit Text auf der Karte.

Vier NRW-Bürgermeister planen gemeinsames Krankenhaus bis 2025

Vier Bürgermeister aus der Region Nordrhein-Westfalen haben ihre Entschlossenheit bekräftigt, ein gemeinsames Krankenhaus zu errichten. Bei einer Videokonferenz am Donnerstag, dem 4. Dezember 2025, vertieften die Verantwortlichen aus Grevenbroich, Bedburg, Jüchen und Rommerskirchen ihre Zusammenarbeit an dem Vorhaben. Ziel des Treffens war es, die anstehenden Gespräche mit Gesundheitsakteuren in der gesamten Region vorzubereiten.

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Die Bürgermeister vereinbarten, sich weiterhin an den geplanten Zeitrahmen zu halten. Dazu gehören die Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie, die Prüfung möglicher Standorte sowie Gespräche mit Betreibern und Investoren. Ihr Fokus bleibt darauf gerichtet, das Projekt zügig voranzutreiben.

Klaus Krüten, Bürgermeister von Grevenbroich, betonte die Dringlichkeit der Initiative. Er erklärte, dass die medizinische Versorgung für über 100.000 Einwohner nicht länger aufgeschoben werden dürfe. „Wir stehen weiterhin an der Spitze dieses Projekts und treiben es gemeinsam voran“, sagte er. Krüten unterstrich zudem die Notwendigkeit von Einheit und fügte hinzu, dass nur durch Zusammenarbeit eine nachhaltige Lösung gefunden werden könne.

Die Gruppe äußerte sich frustriert über jüngste öffentliche Äußerungen zum Projekt. Dennoch betonten sie ihre Bereitschaft, konstruktiv mit allen Beteiligten – einschließlich des Landrats – zusammenzuarbeiten. Krüten bestätigte, dass Grevenbroich die Vorbereitungen vorantreiben werde, sobald die Machbarkeitsstudie abgeschlossen sei.

Das gemeinsame Krankenhausprojekt schreitet weiter voran, während die vier Kommunen ihren abgestimmten Ansatz beibehalten. Mit einem klaren Zeitplan stehen als nächste Schritte weitere Gespräche mit Gesundheitsdienstleistern und Investoren an. Die Bürgermeister bleiben entschlossen, die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu verbessern.

Quelle