"Tod: Unser Gevatter" – wenn der Sensenmann einen Gehilfen braucht
Hans-Günther Klapp"Tod: Unser Gevatter" – wenn der Sensenmann einen Gehilfen braucht
Eine neue Theaterproduktion kommt 2025 in die Neckarhalle: "Tod: Unser Gevatter"
Mit schwarzem Humor und surrealem Erzählstil erkundet "Tod: Unser Gevatter" die großen Fragen des Lebens. Die Inszenierung präsentiert eine ungewöhnliche Perspektive auf das Jenseits und verbindet Komödie mit existenziellen Themen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht der Gevatter, ein Gehilfe des Sensenmanns. Als der Tod für eine einzelne Figur zu viel wird, übernimmt dieser Assistent die Bewältigung des Überschusses. Die Geschichte spiegelt reale Belastungen wider – wachsende Bevölkerungszahlen, Klimakrisen und Umweltzerstörung –, die selbst die Seelen der Verstorbenen überfordern.
Die Produktion wird als Werk des "Meister des makabren Witzes" beworben, eines Titels, der sinngemäß "Meister des makabren Humors" bedeutet. Zwar ist kein Künstler unter diesem Namen allgemein bekannt, doch verspricht das Stück einen frischen Ansatz für schwarze Komödie. Die Themen fordern das Publikum heraus, über die Sterblichkeit selbst zu lachen.
Kartenvorverkauf: Preise: 29 €, 26 € oder 23 € (ermäßigt 50 %) Zzgl. 1 € Systemgebühr pro Buchung. Aufführung: Freitag, 20. Februar 2026, 20:00 Uhr in der Neckarhalle.
Die Inszenierung verbindet Satire mit einer Reflexion über moderne Ängste. Die Zuschauer erwarten einen Abend, der Leben, Tod und den Einfluss der Menschheit auf die Welt hinterfragt. Wer bereit ist, sich mit der Absurdität der Existenz zu konfrontieren – und dabei zu lachen –, kann die Karten ab sofort erwerben.
