22 March 2026, 20:42

Sechs Essener Sportvereine erhalten Zuschüsse für dringende Modernisierungen

Ein Tennisplatz mit Netz, umgeben von grünem Gras, B├Ąumen, Geb├Ąuden und beleuchtet von Laternen unter einem klaren blauen Himmel.

Sechs Essener Sportvereine erhalten Zuschüsse für dringende Modernisierungen

Sechs Sportvereine in Essen haben Fördergelder für die Modernisierung ihrer Anlagen erhalten, nachdem der Ausschuss für Sport- und Freizeitstätten der Stadt neue Zuschüsse bewilligt hat. Die jüngste Runde der finanziellen Unterstützung, die am 17. März 2026 bekannt gegeben wurde, umfasst Projekte von Entwässerungsarbeiten bis hin zu größeren Baumaßnahmen. Jeder Verein erhält einen standardisierten städtischen Zuschuss, der 40 Prozent der förderfähigen Kosten deckt.

Den höchsten Zuschuss in Höhe von 64.612,22 Euro erhielt der ETUF e.V. für den Bau eines Ausbildungs- und Schulungszentrums für seine Segelabteilung. Auch der Tennisclub Burgaltendorf e.V. profitierte mit einer beträchtlichen Förderung von 16.868,34 Euro, die in die Sanierung zweier Tennisplätze fließt.

Die Kettwiger Tennisgesellschaft e.V. bekam 9.871,48 Euro für die Erneuerung ihres Entwässerungssystems bewilligt. Derweil sicherte sich SuS Haarzopf 1924 e.V. 5.550,31 Euro für die Renovierung der Fassade seines Vereinsheims. Kleinere, aber wichtige Modernisierungen umfassten 6.356,10 Euro für eine LED-Beleuchtung beim Hochschulsportverein der Universität Duisburg-Essen sowie 2.391,37 Euro für die Verbesserung der Elektroinstallation beim Eisenbahner Sportverein Grün-Weiß Essen e.V.

Diese Zuschüsse folgen auf eine vorherige Förderrunde im September 2025, die die letzten Mittelvergaben für vereinseigene Anlagen im Rahmen älterer Programme markierte. Die neu bewilligten Projekte qualifizieren sich nicht für das Landesprogramm "Moderne Sportstätten 2022", sodass die städtische Förderung ihre Hauptfinanzierungsquelle bleibt.

Die bewilligten Mittel ermöglichen es den Vereinen, ihre Anlagen zu modernisieren und so bessere Bedingungen für Sportlerinnen, Sportler und Mitglieder zu schaffen. Während die Stadt 40 Prozent der Kosten übernimmt, müssen die Vereine den verbleibenden Anteil selbst tragen. Die aktuelle Förderrunde unterstreicht Essens anhaltendes Engagement für die Verbesserung der lokalen Sportinfrastruktur.

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