Rekord-Demo in Düsseldorf: 17.800 Menschen ziehen friedlich durch die Stadt
Hans-Günther KlappRekord-Demo in Düsseldorf: 17.800 Menschen ziehen friedlich durch die Stadt
Am 24. Januar 2026 fand in Düsseldorf eine große Demonstration statt, nachdem die Veranstalter vier separate Märsche zu einer gemeinsamen Kundgebung zusammengelegt hatten. An der Aktion beteiligten sich Tausende Menschen, mit einem Höchststand von etwa 17.800 Teilnehmern. Die Polizei arbeitete eng mit den Demonstranten zusammen, um Route und Zeitplan abzustimmen.
Der Hauptmarsch begann um 14:40 Uhr an der Friedrich-Ebert-Straße und endete gegen 18:40 Uhr auf der Landtagswiese. Parallel zum Umzug fanden im Laufe des Tages an verschiedenen Orten stationäre Kundgebungen statt.
Ein kleinerer zweiter Marsch mit rund 120 Teilnehmern zog sich zudem zwischen 15:00 und 17:45 Uhr durch die Stadt. Die Identität der Veranstalter wurde in den Berichten nicht genannt, doch ihre Zusammenarbeit mit den Behörden sorgte dafür, dass die Demonstrationen ohne größere Störungen verliefen. Ursprünglich waren drei eigenständige Kundgebungen geplant gewesen. Nach Absprachen mit der Polizei wurden sie zu einer einzigen, größeren Veranstaltung zusammengefasst, um die Logistik zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen.
Mit 17.800 Teilnehmern erreichte die Demonstration ihre höchste Besucherzahl und zählte damit zu den bedeutendsten Protesten der Stadt in den letzten Monaten. Sowohl der Hauptmarsch als auch der kleinere Umzug endeten friedlich, ohne dass es zu größeren Zwischenfällen kam. Die abgestimmte Vorgehensweise zwischen Veranstaltern und Polizei ermöglichte eine effektive Steuerung der großen Menschenmengen.
