08 February 2026, 13:26

Patrick Romer über Dschungelcamp: "Eine der härtesten Erfahrungen meines Lebens"

Eine Schwarz-Weiß-Radierung von einem Mann und einer Frau, die durch einen dichten Dschungel mit Bäumen, Pflanzen und Himmel im Hintergrund gehen, mit dem Text "Der Dschungel des Amazonas" unten.

"Ein Image-Wechsel war nicht das Ziel" - Patrick Romer über Dschungelcamp: "Eine der härtesten Erfahrungen meines Lebens"

Patrick Romer hat sich nach seinem Auszug aus dem Dschungelcamp über seine Zeit bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! geäußert. Der 32-jährige Landwirt erreichte zwar das Halbfinale, verließ die Show aber nach 16 Tagen. Seine Erfahrung umfasste körperliche Herausforderungen, Gewichtsverlust und Momente, die sein öffentliches Image prägten.

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Romer betrat das Camp mit dem Ruf, ein schwieriger Partner zu sein – ein Image, das durch seinen früheren Auftritt in Promi Big Brother mit Ex-Freundin Antonia Hemmer entstanden war. Diesmal jedoch sorgten seine herzlichen Liebesbekundungen für seine Freundin Annelie für Gesprächsstoff. Auch seine vorsichtige, aber freundliche Dynamik mit Campkollegin Eva Benetatou fiel den Zuschauern auf, die er bewusst auf "freundliche Distanz" hielt, um loyal zu bleiben.

Die Show forderte ihren Tribut von seinem Körper: Innerhalb von nur zwei Wochen verlor Romer sieben Kilogramm – von 90 auf 83 Kilogramm. Die Bedingungen bezeichnete er als körperlich und mental extrem anstrengend und nannte das Erlebnis eine der härtesten Erfahrungen seines Lebens.

In seinem Abschiedsinterview reflektierte Romer, wie die Öffentlichkeit ihn nun wahrnimmt. Er betonte, nie vorgehabt zu haben, sein Image zu ändern, freue sich aber, wenn sich dies auf natürliche Weise entwickelt habe. Trotz des Ruhms sieht er sich im Kern weiterhin als bodenständigen Landwirt. Vor seinem Abschied äußerte er zudem seine Unterstützung für Samira Yavuz und hofft, dass sie das Finale gewinnt.

Unterdessen erlebte Mitbewerber Gil Ofarim eine ganz andere Resonanz. Er betrat das Camp mitten in einem anhaltenden Antisemitismus-Skandal – inklusive einer Entschädigungszahlung von 40.000 Euro. Statt des erwarteten Dramas frustrierte jedoch seine zurückhaltende Art und mangelnde Interaktion sowohl Mitspieler als auch Zuschauer.