26 December 2025, 01:13

Pape Meissa Bàs rasanter Absturz: Vom Ligue-1-Torjäger zum Reservisten in Polen

Eine Gruppe von Menschen spielt mit einem Fußball.

Pape Meissa Bàs rasanter Absturz: Vom Ligue-1-Torjäger zum Reservisten in Polen

Pape Meissa Bàs Zeit beim FC Schalke 04 war nur von kurzer Dauer. Der Stürmer, der für drei Millionen Euro aus der Ligue 1 verpflichtet worden war, hatte Schwierigkeiten, sich durchzusetzen, und verließ den Verein bereits nach sechs Monaten. Mittlerweile spielt er in Polen, doch seine Zukunft bleibt ungewiss – besonders angesichts neuer Transfergerüchte in diesem Winter.

Ba wechselte im Sommer 2024 zu Schalke, wo er als möglicher Nachfolger für Moussa Sylla gehandelt wurde. Der Verein hatte drei Millionen Euro für ihn investiert, nachdem er in der Ligue 1 überzeugt hatte – in der ersten Saisonhälfte hatte er dort zehn Tore erzielt. Doch in Deutschland blieb sein Einfluss begrenzt: Nur zwei Treffer in 13 Einsätzen.

Zu Beginn des Jahres 2025 gehörte Ba nicht mehr zu den Plänen des neuen Trainers Miron Muslic. Schalke, das dringend Kosten sparen wollte, bot ihn ablösefrei dem polnischen Klub Widzew Łódź an. Der Wechsel kam zustande, und Ba erhielt einen Vertrag bis 2028. Doch auch bei Widzew kam er kaum zum Zug: In drei Einwechslungen brachte er es auf nur 24 Spielminuten, ohne Tor oder Vorlage. Von zehn möglichen Ligaspielen stand er in vier im Kader, davon nur einmal in der Startelf. Aktuell trainiert er unter Mauricy Skrzypczak, dem Coach von Pogoń Szczecin – Medienberichten zufolge könnte er bereits im Winter einen erneuten Wechsel anstreben.

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Bàs Karriere hat seit seinen vielversprechenden Tagen in der Ligue 1 eine abrupten Wendung genommen. Seine Schwierigkeiten in Gelsenkirchen und die begrenzte Rolle in Polen werfen Fragen auf, wie es für ihn weitergeht. Da sein Vertrag bei Widzew Łódź noch bis 2028 läuft, hängt ein Wintertransfer davon ab, ob sich ein Klub findet, der das Risiko eingehen will.