Oktoberfest in München nach Bombendrohung am Eröffnungstag geschlossen
Veronique HänelOktoberfest in München nach Bombendrohung am Eröffnungstag geschlossen
Münchens Oktoberfest am Eröffnungstag nach Bombendrohung geschlossen
Das Münchner Oktoberfest wurde noch am Eröffnungstag abgesagt, nachdem die Behörden eine bestätigte Bombendrohung erhalten hatten. Das Festgelände bleibt mindestens bis 17 Uhr geschlossen, die Behörden warnten alle Smartphone-Nutzer in der Nähe per Notfallmeldung vor "extremer Gefahr".
Die Drohung wurde bereits in den frühen Morgenstunden des Mittwoch, 1. Oktober 2025, bestätigt und löste sofortige Sicherheitsmaßnahmen aus. Spezialeinsatzkräfte durchsuchten das Gelände mit Sprengstoffspürhunden und weiteren Vorsichtsmaßnahmen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Bürgermeister Dieter Reiter verkündete die Schließung und betonte, der Schutz der Bevölkerung stehe an erster Stelle. Parallel verschickte das Münchner Warnsystem eine Cell-Broadcast-Nachricht an alle Mobiltelefone in der Stadt und stufte die Lage als "extreme Gefahr" ein.
Prominente Social-Media-Persönlichkeiten wie Giulia Siegel, Julian F. M. Stöckel und Cathy Hummels – bekannt für ihre Begeisterung für das Oktoberfest – informierten ihre Follower über die Entwicklungen. Hummels äußerte sogar die Hoffnung, die Veranstaltung solle bei anhaltendem Risiko ganz abgesagt bleiben.
Der erste Festtag wurde damit jäh unterbrochen, derzeit ist der Zutritt für Besucher komplett gesperrt. Die Behörden setzen ihre Ermittlungen fort, geben jedoch keine weiteren Details zur Drohung bekannt. Die Lage bleibt angespannt, während die Verantwortlichen prüfen, wann eine sichere Wiedereröffnung möglich ist.






