NoWay4U riskiert Disqualifikation beim *Sauercrowd*-Event durch Regelbrüche in *World of Warcraft Classic*
Dimitri EigenwilligNoWay4U riskiert Disqualifikation beim *Sauercrowd*-Event durch Regelbrüche in *World of Warcraft Classic*
Das Sauercrowd-Streaming-Event begeistert deutsche World of Warcraft-Fans mit seinen Classic-Hardcore-Herausforderungen. Über 200 Streamer starteten am 27. Dezember 2025 unter strengen Regeln in den Wettbewerb. Doch ein Teilnehmer, NoWay4U – ein professioneller League-of-Legends-Spieler –, geriet bereits am ersten Tag mehrfach in den Verdacht, gegen die Veranstaltungsrichtlinien zu verstoßen.
NoWay, wie er allgemein bekannt ist, sah sich Vorwürfen ausgesetzt, nachdem er die Spielebene gewechselt hatte, um von einem NPC-Händler eine Streitaxt zu erwerben. Auf seiner ursprünglichen Ebene war das Item ausverkauft – ein klarer Regelverstoß. Als er damit konfrontiert wurde, weigerte er sich, die Axt zu zerstören, und bestritt jede Schuld.
Später stellte er sich dem Elite-Gegner Hogger zum Kampf, in der Erwartung, dass ein Heiler ihm folgen und seine Gesundheit wiederherstellen würde. Auch dieser Zug verstieß gegen die Vorgabe, selbstständig zu agieren. Statt eine mildere Strafe zu akzeptieren, wies NoWay die Vorwürfe zurück und kündigte an, er werde "Dampf ablassen", indem er zu League of Legends zurückkehre. Während der gesamten Auseinandersetzung zeigte er keine Reue für sein Handeln.
Durch NoWays wiederholte Regelbrüche ist seine Teilnahme am Sauercrowd-Event in den Hintergrund geraten. Seine Weigerung, Sanktionen zu akzeptieren oder Fehlverhalten einzugestehen, zwingt die Organisatoren nun zu strengeren Maßnahmen. Der Vorfall wirft zudem die Frage auf, wie künftige Verstöße während des Wettbewerbs geahndet werden sollen.
