Neun ehrenamtliche Bezirksvertreter in Hürth vereidigt – ihr Einsatz für die Stadtteile
Dimitri EigenwilligNeun ehrenamtliche Bezirksvertreter in Hürth vereidigt – ihr Einsatz für die Stadtteile
Neun neue ehrenamtliche Bezirksvertreter in Hürth vereidigt – Engagement für den Stadtteil
Sie setzen sich für ihr Viertel ein: Bürgermeister Dirk Breuer überreichte den neuen Ortsvorstehern ihre Ernennungsurkunden.
- Dezember 2025
Neun neue ehrenamtliche Bezirksvertreter sind kürzlich für die Hürther Stadtteile ernannt worden. Als Bindeglieder zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung werden sie sich künftig um Belange von der Infrastruktur bis zur öffentlichen Sicherheit kümmern. Die Ernennungen wurden in der konstituierenden Sitzung des Stadtrats am 4. November 2025 offiziell bestätigt.
Zu den neuen Vertreterinnen und Vertretern zählen Norbert Gräfen, Thomas Klug und Michael Weber. Ihre Amtszeit läuft bis 2030 und garantiert damit langfristige Unterstützung für die lokale Gemeinschaft. Bürgermeister Dirk Breuer überreichte ihnen während der Sitzung feierlich die Ernennungsurkunden.
Die Aufgaben der Bezirksvertreter sind vielfältig: Sie stellen Lebensbescheinigungen aus, melden Schäden an die Stadtverwaltung, geben Stellungnahmen zu kommunalen Verfahren ab und wirken bei sozialen Anliegen, kulturellen Fragen sowie Themen der öffentlichen Sicherheit mit.
Gleichzeitig wurden drei langjährige Amtsinhaber für ihr Engagement geehrt: Gerd Fabian ist seit 21 Jahren im Amt, Peter Prinz seit 16 Jahren und Hans-Josef Lang seit 11 Jahren. Ihre Erfahrung unterstreicht, wie wichtig Kontinuität in der lokalen Selbstverwaltung ist.
Die neuen Vertreter fungieren als direkte Ansprechpartner zwischen den Stadtteilen und der Verwaltung. So wird sichergestellt, dass Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zügig weitergeleitet und bearbeitet werden. Ihr Wirkungskreis reicht von kleinen Reparaturen bis hin zu größeren Gemeinschaftsprojekten.
Mit den Ernennungen stärkt Hürth seine kommunale Basis: Jeder Stadtteil erhält eine fest zugewiesene Vertretung, die bis 2030 im Amt bleibt. Die Aufgaben der Ehrenamtlichen umfassen administrative Dienstleistungen ebenso wie die Förderung des Zusammenhalts im Viertel.
