Neues Verkehrsprojekt in NRW: Bürger können jetzt Einwendungen einreichen
Dimitri EigenwilligNeues Verkehrsprojekt in NRW: Bürger können jetzt Einwendungen einreichen
In Nordrhein-Westfalen ist ein neues Verkehrsprojekt in die Phase der öffentlichen Auslegung eingetreten. Anwohner und Beteiligte können nun Einwendungen gegen die Planungen einreichen. Diese werden anschließend an Straßen.NRW, die Landesbehörde für Straßenbau, zur Prüfung weitergeleitet.
Die Bezirksregierung Münster ist für die Entgegennahme der Einwendungen zuständig. Sobald diese erfasst sind, werden sie unverzüglich an Straßen.NRW übermittelt. Die Behörde prüft dann alle Eingaben, bevor über mögliche Änderungen der Pläne entschieden wird.
Wie lange diese Prüfphase dauern wird, ist derzeit noch unklar. Die zuständigen Stellen haben keinen Zeitrahmen für den Abschluss der Bewertung genannt. Nach der Prüfung wird die Planfeststellungsbehörde das Feedback auswerten und die nächsten formellen Schritte einleiten.
Auch die Projektträger werden schriftlich zu den Einwendungen Stellung nehmen. Ihre Antworten fließen in den Entscheidungsprozess mit ein. Allerdings wurden in den jüngsten Bekanntmachungen keine Details zum konkreten Vorhaben oder seinen Unterstützern veröffentlicht.
Der weitere Verlauf hängt von der Auswertung aller eingereichten Einwendungen ab. Straßen.NRW wird prüfen, ob Anpassungen der Pläne erforderlich sind. Erst nach dieser Phase schreitet das formelle Genehmigungsverfahren voran.
