Neuer Leiter des Jugendamts Bettina Speier übernimmt ab dem 1. Januar
Hiltrud BolnbachNeuer Leiter des Jugendamts Bettina Speier übernimmt ab dem 1. Januar
Neue Leiterin des Jugendamts: Bettina Speier übernimmt am 1. Januar
Ab dem neuen Jahr steht das Jugendamt der Stadt Moers unter neuer Führung: Bettina Speier tritt am 1. Januar 2026 die Nachfolge an und übernimmt die Verantwortung für einen der größten und wichtigsten Fachbereiche der Verwaltung.
Moers. Bettina Speier wird ab dem 1. Januar 2026 die neue Leiterin des Jugendamts in Moers. Sie folgt auf Vera Breuer, die Ende Oktober nach langjähriger Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die Ernennung krönt Speiers über drei Jahrzehnte umfassende Laufbahn in der Stadtverwaltung.
Ihren beruflichen Werdegang begann Speier in Moers mit einer kaufmännischen Ausbildung im Groß- und Außenhandel. Später absolvierte sie ein Studium der Sozialen Arbeit und durchlief seitdem verschiedene Positionen in der Kommunalverwaltung. Fast acht Jahre lang leitete sie den Bereich Soziale Dienste im Jugendamt, bevor sie zur stellvertretenden Amtsleiterin aufstieg.
Die Beförderung stieß bei Vertretern der Stadt auf breite Zustimmung. Bürgermeisterin Julia Zupancic und ihr Stellvertreter Claus Arndt begrüßten die Entscheidung gemeinsam mit Personalchef Thomas Waerder und Personalratsvorsitzender Claudia Walbröhl. Arndt betonte, Speiers tiefe Kenntnis der Aufgaben und des Teams des Jugendamts garantiere einen reibungslosen Übergang. Speier selbst zeigte sich zuversichtlich in ihrer neuen Rolle und kündigte an, sowohl Erfahrung als auch frischen Schwung einzubringen. Bürgermeisterin Zupancic lobte die Personalentscheidung und hob hervor, wie wertvoll es sei, Speiers Expertise weiterhin für die Jugendhilfe der Stadt zu nutzen.
Mit dem Wechsel endet Vera Breuers langjährige Amtszeit – für Bettina Speier beginnt eine neue Phase der Führung. Angesichts ihres umfangreichen Hintergrunds in der Sozialarbeit und Kommunalverwaltung übernimmt sie das Amt in einer Phase der Kontinuität. Die Verantwortlichen betonen, wie wichtig ihr institutionelles Wissen für die zukünftige Ausrichtung der Jugendhilfe sein wird.
