Maxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Dimitri EigenwilligMaxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderung für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Projekt soll das Gelände in einen klimaresilienten Raum mit neuen Attraktionen für Besucher verwandeln. Mit rund 450.000 Besuchern pro Jahr ist der Park ein zentraler Ort für die Region.
Die Erweiterung umfasst drei Hauptbestandteile: die Maxiplaza, den Maxigarten und ein Bildungsgebäude. Die Arbeiten beginnen mit dem Platz, gefolgt vom Garten und dem Lernzentrum. Im Bildungsgebäude werden Workshops und Seminare zu klimaresistenten Gartentechniken stattfinden.
Der modernisierte Maxigarten erhält verbesserte Bewässerungssysteme, eine optimierte Entwässerung und Pflanzen, die sich an veränderte Wetterbedingungen anpassen. Diese Maßnahmen sollen Hitze- und Regenrisiken verringern und gleichzeitig ein angenehmeres Mikroklima schaffen. Der Park, der ursprünglich auf einer Kohlehalde für die Landesgartenschau 1984 angelegt wurde, wird durch das Projekt neue Bedeutung erlangen.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ und ist eines von 53 genehmigten Projekten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 7,44 Millionen Euro, wobei der Bund 75 Prozent der Ausgaben übernimmt.
Die Erweiterung wird die Attraktivität des Parks für die Hunderttausende jährlichen Besucher weiter steigern. Durch die verbesserte Klimaresilienz und die neuen Einrichtungen soll der Maxipark zum Vorbild für nachhaltige städtische Grünflächen werden. Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Phasen, beginnend mit der Maxiplaza, gefolgt vom Garten und dem Bildungszentrum.






