Krefeld wird zum Schlüsselstandort für Rhein-Ruhrs Olympische Bewerbung
Hans-Günther KlappKrefeld wird zum Schlüsselstandort für Rhein-Ruhrs Olympische Bewerbung
Rhein-Ruhr-Bewerbung um Olympische Spiele: Krefeld spielt zentrale Rolle
Die Region Rhein-Ruhr strebt die Austragung der Olympischen Spiele an – mit Krefeld als wichtigem Standort im Bewerbungsverfahren. Bei Erfolg könnte das Gelände an der Westparkstraße die Paralympics im Rollstuhlrugby ausrichten. Ob dort weitere olympische Wettbewerbe stattfinden, ist jedoch noch offen.
Im April 2026 stimmen die Bürger in 16 Kommunen, darunter Krefeld, darüber ab, ob sie die Rhein-Ruhr-Bewerbung unterstützen. Konkurrenz kommt aus München, Berlin und Hamburg, die ebenfalls um die Zustimmung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) werben.
Die Bewerbung hebt die bestehende Sportinfrastruktur der Region hervor, etwa die Yayla-Arena in Krefeld. Die Veranstalter betonen, dass dieses Netzwerk die Spiele kostengünstiger und nachhaltiger machen würde. Den DOSB leitet Otto Fricke, ein gebürtiger Uerdinger und führender FDP-Politiker, der den Auswahlprozess begleitet.
Ein Erfolg der Bewerbung würde das Paralympics-Rollstuhlrugby nach Krefelds Westparkstraße bringen. Durch die Nutzung bestehender Austragungsorte sollen Kosten und Umweltbelastung reduziert werden. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei den Bürgern und der Bewertung des DOSB.






