KI-gesteuertes Verkehrssystem soll Staus und Emissionen in der Stadt reduzieren
Dimitri EigenwilligKI-gesteuertes Verkehrssystem soll Staus und Emissionen in der Stadt reduzieren
Im Rahmen des COMO-Projekts wird in der Stadt ein neues digitales Verkehrssystem eingeführt. Die vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr finanzierte Initiative zielt darauf ab, Stickstoffemissionen zu reduzieren und Staus zu verringern. Die Details werden von den Verantwortlichen im Laufe dieses Monats auf einer Pressekonferenz vorgestellt.
Das COMO-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines KI-gestützten Verkehrsmangementsystems. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den innerstädtischen Verkehr in Echtzeit zu erfassen, zu analysieren und zu steuern. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu optimieren, die Umweltbelastung zu senken und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu fördern.
Acht moderne Verkehrsinformationsanzeigen wurden bereits in der Stadt installiert. Diese werden am Mittwoch, dem 8. Oktober, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr getestet und in Betrieb genommen. Eine weitere Pressekonferenz ist für Mittwoch, den 22. Oktober, angesetzt, um die vollen Funktionsmöglichkeiten des Systems zu erläutern.
Das Vorhaben wird im Rahmen des Bundesprogramms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert. Bis Ende 2025 soll in der Stadt ein voll funktionsfähiges, umweltfreundliches Verkehrsnetz entstehen.
Die Einführung des Systems markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer intelligenteren städtischen Verkehrssteuerung. Nach der Fertigstellung wird es Echtzeit-Updates liefern, Emissionen verringern und nachhaltige Mobilität unterstützen. Die vollständige Umsetzung ist für Ende 2025 geplant.






