Kardashian löst Eklat beim Formel-1-Rennen in Monaco aus – Fans empört
Hiltrud BolnbachKardashian löst Eklat beim Formel-1-Rennen in Monaco aus – Fans empört
Kim Kardashian sorgte bei dem Formel-1-Grand-Prix von Monaco 2026 für Schlagzeilen, nachdem eine Reihe viel beachteter Begegnungen für Aufsehen gesorgt hatten. Der Reality-Star besuchte die Veranstaltung, um ihren Freund Lewis Hamilton zu unterstützen, doch ihre Interaktionen mit Fans und Reportern lösten schnell eine Kontroverse in den sozialen Medien aus.
Als Kardashian sich durch das überfüllte Fahrerlager bewegte, wurde sie von Sicherheitskräften begleitet. Der Sky-Sport-Reporter Martin Brundle versuchte, sie anzusprechen, doch sie ging ohne Reaktion an ihm vorbei. Nutzer in den sozialen Netzwerken kritisierten später ihr Verhalten als „unhöflich“ und klasselos.
In der Nähe gerieten die Moderatoren Holly Willoughby und Michael McIntyre unfreiwillig in Kardashians Weg. McIntyre beschrieb später, wie er plötzlich eine „Welle“ im Rücken spürte – vermutlich ausgelöst durch ihr Gefolge, das sich durch die Menge schob. Er scherzte im Live-Programm, er sei von einer „Kardashian-Welle“ erfasst worden, als sie vorbeiging.
Nach dem Rennen feierte Hamilton seinen Sieg auf dem Podest, indem er Kardashian einen Kuss zuwarf. Unterdessen jagte McIntyre ihr scherzhaft durch die Menschenmenge hinterher und steigerte damit das Spektakel.
Die Vorfälle lösten gemischte Reaktionen aus: Einige verteidigten Kardashians Recht auf Privatsphäre in einer hektischen Umgebung, andere konzentrierten sich auf Hamiltons öffentliche Zuneigungsbekundung – ein weiterer Höhepunkt in ihrer viel beachteten Beziehung. Die Ereignisse zeigten einmal mehr, wie herausfordernd Auftritte von Prominenten bei großen Sportereignissen sein können.






