16 April 2026, 10:31

Jugendhilfeausschuss Essen setzt klare Ziele für die neue Legislaturperiode

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papierbeuteln in den Händen, mit Beuteln und Gegenständen rechts und einer Tafel mit Text links, vor einem Hintergrund aus Zaun, Pfosten, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Jugendhilfeausschuss Essen setzt klare Ziele für die neue Legislaturperiode

Essener Jugendhilfeausschuss legt Schwerpunkte für neue Wahlperiode fest

Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen einen Workshop, um die Prioritäten für die anstehende Legislaturperiode zu bestimmen. Bei dem Treffen kamen Mitglieder zusammen, um ihre Rollen zu klären und künftige Maßnahmen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe zu erörtern.

Im Mittelpunkt des Workshops stand die Stärkung des Verständnisses für die Aufgaben des Gremiums. Sprecher Thomas Fink erläuterte die Rechte, Pflichten und Kernfunktionen der Gruppe und ging dabei auch auf aktuelle Entwicklungen in der Jugendhilfe ein.

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Teilgenommen hatten Politiker:innen, freie Träger der Jugendhilfe, Beratungsgremien sowie Verwaltungsmitarbeitende. In den Diskussionen ging es darum, die Zusammenarbeit zu verbessern und die Kräfte für wirksamere Unterstützungssysteme zu bündeln.

Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, betonte die rasanten Veränderungen in der Jugendhilfe. Er unterstrich die zentrale Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung von Politik, die den sich wandelnden Bedürfnissen gerecht wird.

Jan Flügel, Vorsitzender des Gremiums, hob hervor, dass die Sitzung Fachwissen, Motivation und Zusammenhalt im Team gestärkt habe. Die Gruppe bekräftigte ihr Engagement, in den kommenden fünf Jahren die Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien in Essen zu verbessern.

Der Workshop definierte klare Ziele für die künftige Arbeit des Ausschusses. Durch den fachlichen Austausch und gemeinsame Prioritäten legte die Veranstaltung den Grundstein für nachhaltige Fortschritte in der Jugendhilfe. Nun wird sich das Gremium darauf konzentrieren, Maßnahmen umzusetzen, die junge Menschen und ihre Familien in der gesamten Stadt unterstützen.

Quelle