Hochsauerländer Athleten dominieren Westfalenmeisterschaften mit Rekorden und Gold
Hans-Günther KlappHochsauerländer Athleten dominieren Westfalenmeisterschaften mit Rekorden und Gold
Athleten des LAC Veltins Hochsauerland und von TuS Rumbeck dominierten die Westfalenmeisterschaften im Stadion Hohenhorst in Recklinghausen. Bei dem Wettkampf gab es zahlreiche persönliche Bestleistungen und herausragende Leistungen in Sprint, Sprung und Wurf.
Erik Eckhardt vom TV Schmallenberg zählte zu den erfolgreichsten Teilnehmern und sicherte sich drei Goldmedaillen in verschiedenen Disziplinen. Sein Siegesserie begann Eckhardt mit übersprungenen 2,60 Metern im Stabhochsprung der Altersklasse M12, womit er seinen ersten Westfalenmeistertitel errang. Anschließend stellte er mit 26,37 Metern im Diskuswurf eine neue persönliche Bestleistung auf und holte sich damit seine zweite Goldmedaille des Tages. Den dritten Sieg feierte er im Hochsprung, den er mit einer Höhe von 1,54 Metern für sich entschied.
Auch Jan Vetter von TuS Rumbeck überzeugte in der Altersklasse M12 mit starken Leistungen. Er gewann das Finale über 75 Meter, nachdem er in den Vorläufen 11,31 Sekunden gelaufen war. Sein zweiter Titel folgte im Speerwurf, wo er mit einer persönlichen Bestweite von 27,03 Metern siegte.
In der Altersklasse W13 sicherte sich Matilda Bretschneider (TuS Rumbeck) den ersten Platz im 75-Meter-Finale mit einer Zeit von 10,10 Sekunden. Hannah Lahrmann, ebenfalls von TuS Rumbeck, wurde Westfalenmeisterin im Weitsprung mit einer Weite von 4,88 Metern. Daneben belegte Daniel Kramer vom selben Verein den dritten Platz im Diskuswurf und den fünften im Hochsprung.
Der LAC Veltins Hochsauerland führte die Medaillenzählung an, nicht zuletzt dank der Siege in den 4-mal-75-Meter-Staffeln bei den Jungen und Mädchen. Die Athleten des Vereins trugen mit ihren Leistungen in verschiedenen Disziplinen maßgeblich zum Gesamterfolg bei.
Die Meisterschaften endeten mit dem LAC Veltins Hochsauerland an der Spitze der Medaillenzählung. Mehrere Sportler, darunter Eckhardt, Vetter und Bretschneider, stellten persönliche Rekorde auf und holten sich gleichzeitig Titel. Die Ergebnisse unterstreichen die wachsende Stärke der Region im Jugendleistungssport.






