Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Rippenbruch und verschobenem Start
Veronique HänelHelene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Rippenbruch und verschobenem Start
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tour startet mit unerwarteter Verzögerung
Die deutsche Popikone hat sich bei den Proben mindestens eine Rippe gebrochen, weshalb ihr Auftaktkonzert in Bremen verschoben werden musste. Fans, die zur ÖVB-Arena strömten, fanden statt der geplanten Show verschlossene Türen und Absagehinweise vor.
Der Unfall ereignete sich, als Fischer eine akrobatische Einlage probte. Ärzte ordneten umgehend Schonung an, sodass der ursprüngliche Tourplan nicht eingehalten werden konnte. Daraufhin wurde der erste Auftritt von Bremen nach Hamburg verlegt, wo die Tour nun am 11. April beginnen soll.
In der leeren ÖVB-Arena standen Dutzende ungenutzte Nähmaschinen und Bühnenelemente herum – stumme Zeugen der abgesagten Vorstellung. Der Tourveranstalter Live Nation hatte handschriftliche Mitteilungen an den Eingängen angebracht, um die Fans über die Absage zu informieren. Trotz des Rückschlags versprach Fischer, nach Bremen zurückzukehren: Das Konzert soll nun am 10. Mai nachgeholt werden.
Die "Rausch"-Tour sollte eine der größten des Jahres werden, mit 71 Konzerten für 700.000 Fans in ganz Europa. Die Verschiebung lässt tausende Ticketinhaber auf neue Termine warten, doch die Organisatoren versicherten, dass alle Shows stattfinden werden, sobald Fischer wieder fit ist.
Durch die Verletzung verschiebt sich der Start ihrer bisher größten Tour. Der neue Auftakt in Hamburg markiert den Beginn eines überarbeiteten Zeitplans, während das Bremen-Konzert nun für Anfang Mai angesetzt ist. Die Fans müssen sich noch etwas gedulden – doch am Ende wird die Show wie geplant über die Bühne gehen.






