Gütersloh wählt neuen Seniorenbeirat: Zehn Kandidaten im Rennen um Mitsprache
Hans-Günther KlappGütersloh wählt neuen Seniorenbeirat: Zehn Kandidaten im Rennen um Mitsprache
Gütersloh wählt im Januar seinen 7. Seniorenbeirat
Der Beirat fungiert als wichtige Schnittstelle zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtverwaltung, bietet Unterstützung und fördert den Dialog. In diesem Jahr bewerben sich zehn Kandidaten um einen Platz in dem beratenden Gremium.
Wahlberechtigt sind alle Gütersloherinnen und Gütersloher ab 60 Jahren, die mindestens drei Monate in der Stadt leben. Die Wahlunterlagen werden Mitte Januar verschickt; die Stimmabgabe ist bis Sonntag, den 5. Februar 2023, 12:00 Uhr möglich. Die Wähler können ihre Stimme entweder per Post oder persönlich im Rathaus (Gebäude I, Berliner Straße 70) abgeben.
Die zehn Bewerberinnen und Bewerber sind Dr. Johanna Beuth, Rita Fleiter-Wurg, Erhard Galetzka, Astrid Kusch, Serpil Neuhaus, Brunhild Reiche, Ulrich Roth, Uwe Schöppner, Wolfgang Steube und Elke Volkmann. Um die Wahlentscheidung zu erleichtern, liegen den Unterlagen Online-Profile sowie eine gedruckte Übersicht der Kandidaten bei.
Heidi Ostmeier, die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, ruft alle Wahlberechtigten zur Teilnahme auf. Für Rückfragen steht sie unter der E-Mail-Adresse heidi.ostmeier@[Stadt-Website] oder telefonisch unter 05241 / 82-2156 zur Verfügung.
Der neu gewählte Beirat wird sich für die Interessen der älteren Generation in Gütersloh einsetzen. Damit die Stimmen gezählt werden, müssen die Wahlunterlagen bis zum 5. Februar eingereicht sein. Die Ergebnisse entscheiden, wer in der kommenden Amtszeit im Gremium mitwirken wird.
