Großeinsatz der Polizei beim Derby zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig
Hans-Günther KlappGroßeinsatz der Polizei beim Derby zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig
Ein großer Teil der Fußballfans reiste zum Spiel zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig nach Bielefeld an. Rund 2.000 Heimfans trafen am Bielefelder Hauptbahnhof ein, während 1.410 Auswärtsanhänger der Eintracht Braunschweig die Reise auf sich nahmen. Die Polizei war mit einem starken Aufgebot vor Ort, um die Menschenmassen zu kontrollieren.
Die Fans von Eintracht Braunschweig erreichten Bielefeld mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Einige nutzten einen Sonderzug, andere stiegen auf reguläre Verbindungen um. Alle Gäste wurden am Bahnhof von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen, bevor sie an die Landespolizei übergeben und unter Begleitung zur SchücoArena gebracht wurden.
Die Rückreise begann gegen 16:00 Uhr. Einheiten der Bundespolizei überwachten die Abfahrt beider Fangruppen vom Bielefelder Hauptbahnhof. Die Behörden hielten den ganzen Tag über strenge Kontrollen aufrecht, um Störungen zu vermeiden.
Auch am Hauptbahnhof Münster war die Bundespolizei mit einem starken Kontingent präsent. Beamte beobachteten die Bewegungen der Fans, die durch die Region reisten, wobei die genauen Zahlen für die Nutzung von Sonderzügen oder Umsteigeverbindungen nicht bekannt sind.
Die Einsatzplanung am Spieltag erfolgte in enger Abstimmung zwischen Bundes- und Landespolizei. Die Fans wurden ohne gemeldete Zwischenfälle zum und vom Stadion begleitet. Die Rückreisen endeten unter fortlaufender polizeilicher Aufsicht.
