27 March 2026, 18:31

Gregor Kobel wird zum Stabilitätsfaktor im BVB-Umbruch 2026

Ein Fußballtrainer auf einem Feld mit verschränkten Armen, der eine schwarze Jacke und Hose trägt, mit einem Zaun, Treppe und Wand im Hintergrund.

Gregor Kobel wird zum Stabilitätsfaktor im BVB-Umbruch 2026

Borussia Dortmund steht vor einer Saison des Umbruchs, da mit Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan drei Schlüsselspieler den Verein verlassen. Die Abgänge zwingen die Mannschaft zu einer Neuaufteilung der Führungsrollen – und einer der Spieler, die nun mehr Verantwortung übernehmen, ist Torhüter Gregor Kobel, der seit 2021 bei den Schwarz-Gelben unter Vertrag steht.

Kobels Stellung im Team hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Anfangs fungierte er unter Nuri Şahin als Vizekapitän – hinter Emre Can –, später rückte er nach Nico Schlotterbecks Ernennung zum ersten Stellvertreter auf den Posten des zweiten Vizekapitäns vor. Stand März 2026 ist die Hierarchie klar: Can bleibt Mannschaftskapitän, Schlotterbeck erster Stellvertreter und Kobel zweiter Vizekapitän. Während Schlotterbeck langfristig als künftiger Spitzenkandidat für die Kapitänsbinde gilt, wird Kobel in der kommenden Saison hinter Can zum zweitdiensterfahrensten Spieler im Kader.

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Trotz der personellen Veränderungen erwartet Kobel jedoch keine grundlegenden Änderungen im Umgang mit Verantwortung. Er betont, dass er seinen Teamkollegen auch in seiner erweiterten Rolle keine Ansichten aufdrängen werde. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis Sommer 2028 – ein klares Zeichen für seine langfristige Verankerung im Team.

Die Führungsstruktur des BVB hat sich bereits an die jüngsten Abgänge angepasst. Mit dem Weggang des ehemaligen Vizekapitäns Brandt sowie Süle und Özcan entstehen Lücken in Erfahrung und Einfluss. Doch Kobels konstante Präsenz und seine langfristige Bindung an den Verein sorgen in der Übergangsphase für Stabilität.

Ohne Brandt, Süle und Özcan wird der Kader in der nächsten Saison ein anderes Gesicht zeigen. Kobels Rolle als zweiter Vizekapitän und seine vertragliche Perspektive bieten dabei Kontinuität inmitten des Wandels. Nun geht es für den BVB darum, sich auf die neuen Dynamiken einzustellen – ohne dabei die Wettbewerbsfähigkeit aus den Augen zu verlieren.

Quelle