"Friendly Fire" startet 2026 mit neuem Team und frischem Konzept durch
Hans-Günther Klapp"Friendly Fire" startet 2026 mit neuem Team und frischem Konzept durch
"Friendly Fire" kehrt 2026 mit neuem Konzept zurück
Das jährliche Wohltätigkeitsevent Friendly Fire, das von beliebten Content-Creatorn wie Gronkh und PietSmiet ins Leben gerufen wurde, geht 2026 mit einem frischen Ansatz an den Start. Nach Jahren erfolgreicher Spendenaktionen für verschiedene Zwecke steht das Projekt nun unter neuer Führung. Die Organisatoren versprechen ein größeres Team und ein überarbeitetes Event, das für den 5. Dezember geplant ist.
Ursprünglich unter der Leitung von Mikkel Robrahn gestartet, übernahm später Lena Laaser die Verantwortung. In ihrer Amtszeit wuchs der Einfluss von Friendly Fire stetig – die Gründer erhielten dafür 2018 sogar einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis. Die jährlich gesammelten Spenden fließen in einen eigens eingerichteten Nothilfefonds, der im Laufe des Jahres an ausgewählte Projekte verteilt wird, die das Friendly-Fire-Team bestimmt.
Laaser zog sich kürzlich aus ihrer Rolle zurück und blickte mit Stolz auf die gemeinsame Zeit zurück. Sie dankte den Unterstützern und betonte die gesellschaftliche Wirkung des Events. Die Führung ging nun an Alina Ulrich über, die ein interdisziplinäres Team für eine langfristige Ausrichtung aufbauen will.
Die neue Struktur soll mehr Creator und ihre Teams in Entscheidungsprozesse einbinden. Gronkh und PietSmiet zeigten sich bereits begeistert von den anstehenden Veränderungen. Mit einer größeren Gruppe im Hintergrund strebt die Ausgabe 2026 an, an frühere Erfolge anzuknüpfen – und gleichzeitig frische Ideen einzubringen.
Das Event am 5. Dezember markiert den Beginn eines neuen Kapitels für Friendly Fire. Unter der Leitung von Alina Ulrich liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit und einer breiteren Zusammenarbeit. Die Spenden werden auch weiterhin das ganze Jahr über Projekte unterstützen, die das Organisationsteam auswählt.
