Essen baut Wasserstoff- und Energierat aus – 29 Mitglieder für nachhaltige Lösungen
Hans-Günther KlappEssen baut Wasserstoff- und Energierat aus – 29 Mitglieder für nachhaltige Lösungen
Stuttgarts Wasserstoff- und Energierat wächst auf 29 Mitglieder nach jüngster Erweiterung
Die Arbeitsgruppe, vormals als Wasserstoffrat bekannt, deckt nun ein breiteres Spektrum an Energiethemen ab. Sieben neue Organisationen sind beigetreten, darunter vier Start-ups aus der Stadt.
Die zehnte Sitzung des Rates fand im H2UB statt, einem Innovationszentrum für Wasserstofftechnologien. Die Veranstaltung wurde von der Essen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG), der Stadt Essen und dem H2UB selbst organisiert. Im Rahmen des Treffens benannte sich die Gruppe offiziell in Wasserstoff- und Energierat um – ein Zeichen für ihren erweiterten Fokus.
Zu den Neumitgliedern zählen Esforin SE, Greenlyte Carbon Technologies, Greenflash sowie Unigy GmbH. Auch etablierte Unternehmen wie E.ON und Gerresheimer Essen sind dabei, ebenso wie der Lehrstuhl für Energiewirtschaft der Universität Duisburg-Essen. Damit steigt die Gesamtzahl der Mitglieder auf 29. Der erweiterte Rat will kleine und mittlere Unternehmen fördern, die industrielle Innovation vorantreiben und CO₂-Emissionen senken. Seine Arbeit konzentriert sich künftig nicht mehr nur auf Wasserstoff, sondern umfasst auch weitere Herausforderungen des Energiesektors.
Das Wachstum des Rates unterstreicht Essens Bestrebungen, nachhaltige Energielösungen zu entwickeln. Mit mehr Mitgliedern und einem breiteren Themenspektrum plant die Gruppe, die lokale Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern. In künftigen Sitzungen soll es darum gehen, diese Ziele in konkrete Maßnahmen umzusetzen.
