07 February 2026, 04:57

Edin Džeko wechselt zu Schalke 04 – Gladbach setzt auf Leihspieler statt auf Stürmerstar

Eine alte deutsche Banknote mit einem Gebäude darauf, mit dem Text "Bundesliga" und einem Logo unten, vor einem weißen Hintergrund.

Edin Džeko wechselt zu Schalke 04 – Gladbach setzt auf Leihspieler statt auf Stürmerstar

FC Schalke 04 hat den erfahrenen Stürmer Edin Džeko für den Rest der Saison verpflichtet. Der Wechsel folgt auf seinen Abschied von der Fiorentina und markiert einen Neuanfang in der Bundesliga. Unterdessen verstärkte Borussia Mönchengladbach ihren Kader mit drei Leihspielern, verzichtete jedoch sowohl auf Džeko als auch auf Sheraldo Becker.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Džeko wechselte im Wintertransferfenster von der Fiorentina zu FC Schalke 04. Sein Vertrag läuft bis zum Ende der aktuellen Spielzeit. Obwohl er in der Saison 2023/24 vor seinem Wechsel noch ohne Torerfolg geblieben war, machte er bei seinem Debüt sofort Eindruck – mit einem Treffer im Zweitligaspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am 25. Januar 2026.

Borussia Mönchengladbach hatte zwar über eine Verpflichtung Džekos nachgedacht, entschied sich letztlich aber für andere Ziele. Stattdessen holte der Club drei Spieler auf Leihbasis: Kota Takai, Hugo Bolin und Alejo Sarco. Auch die Verfügbarkeit von Sheraldo Becker wurde geprüft, doch ein Wechsel kam nicht zustande.

Der Flügelspieler Becker wechselte später auf Leihbasis von CA Osasuna zum 1. FSV Mainz 05. Sein Transfer erfolgte, nachdem Mönchengladbach von einer Verpflichtung Abstand genommen hatte – Mainz sicherte sich seine Dienste für die Rückrunde der Saison.

Mit Džeko erhält Schalke 04 eine erfahrene Offensive-option für den Rest der Spielzeit. Sein Tor beim Debüt deutet darauf hin, dass er eine Schlüsselrolle im Saisonverlauf spielen könnte. Mönchengladbach hingegen hat den Kader mit drei Neuzugängen auf Leihbasis verstärkt, während man sowohl auf Džeko als auch auf Becker verzichtete.