19 March 2026, 10:47

CDU in Willich plant 18.000 Quadratmeter Wohnraum statt Friedhofserweiterung

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebiets mit beschrifteten Abschnitten für Gebäude, Straßen und weitere Merkmale.

CDU in Willich plant 18.000 Quadratmeter Wohnraum statt Friedhofserweiterung

CDU in Willich schlägt beschleunigtes Wohnungsbauprogramm für 18.000-Quadratmeter-Gelände vor

Die Willicher CDU hat ein Schnellbauprogramm für Wohnraum vorgeschlagen, um die Bebauung eines 18.000 Quadratmeter großen Grundstücks zu beschleunigen. Das ursprünglich für die Erweiterung des Friedhofs vorgesehene Areal könnte nun neue Wohnungen für Singles, junge Familien und Senioren bieten. Die Partei betont, dass das Projekt bezahlbare Mieten mit strengen ökologischen und gestalterischen Standards verbinden soll.

Laut dem CDU-Vorschlag würde ein privater Investor die Planung und Umsetzung des Bauvorhabens übernehmen. Die Verkaufspreise sollen vertraglich gedeckelt werden, um die Wohnungen erschwinglich zu halten. Zudem fordert die Partei, dass Willich bis 2026 digitale Baugenehmigungsverfahren einführt, um Bürokratie abzubauen und Genehmigungen zu beschleunigen.

Schnellere Umsetzung gefordert Der lokale CDU-Politiker Tobias Pascaly setzt sich für eine zügige Umsetzung der Schnellbau-Initiative ein. Dieses Programm ermöglicht es Kommunen, Entscheidungen zu delegieren, Fristen zu verkürzen und Baugenehmigungen automatisch zu erteilen, falls innerhalb von drei Monaten keine Rückmeldung erfolgt. Die CDU versichert, dass die Änderungen weder ökologische noch städtebauliche Vorgaben verwässern würden.

Die Fraktion fordert zudem eine umfassende Überprüfung der Energiestandards sowie der technischen und gestalterischen Anforderungen für Neubauten. Ziel ist es, die Baukosten zu senken, ohne Qualität und Nachhaltigkeit zu beeinträchtigen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Von Friedhof zu Wohnraum – mit privater Finanzierung Falls der Plan genehmigt wird, entstünde auf dem ehemaligen Friedhofsgelände ein gemischtes Wohnquartier. Die CDU setzt dabei auf private Investitionen und gestraffte Verfahren, um schnell neuen Wohnraum zu schaffen. Die Partei betont, dass Bezahlbarkeit und ökologische Standards im Mittelpunkt des Projekts bleiben sollen.

Quelle