BfS fordert neutrale Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus statt Schnellschuss
Hiltrud BolnbachBfS fordert neutrale Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus statt Schnellschuss
Die BfS-Partei hat ihre Position zur Zukunft des Solinger Theater- und Konzerthauses dargelegt. Zwar spricht sie sich grundsätzlich für den Erhalt der Spielstätte aus, besteht jedoch darauf, dass keine überstürzte Entscheidung getroffen werden darf. Stattdessen fordert die Partei eine gründliche, faktenbasierte Prüfung aller möglichen Optionen.
Die BfS erkennt die Bedeutung des Gebäudes als zentralen Bestandteil der Solinger Kulturszene, des städtischen Charakters und der lokalen Arbeitsplätze an. Dennoch lehnt sie es derzeit ab, sich entweder für eine Sanierung oder einen Neubau auszusprechen. Vielmehr liegt ihr Fokus auf einer ergebnisoffenen, neutralen Bewertung aller Alternativen.
Angesichts der hohen öffentlichen Investitionen betont die BfS ihre Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Sie warnt davor, auf eine detaillierte Analyse zu verzichten, und kritisiert Berichte, wonach eine vertiefte Prüfung möglicherweise vernachlässigt werden könnte. Transparenz, so die Partei, müsse den gesamten Prozess leiten.
Andreas Mokros, Sprecher der BfS, unterstrich, dass die Information der Solinger Bevölkerung oberste Priorität habe. Die Partei wiederholt ihre Forderung nach einem Entscheidungsverfahren, das klar, evidenzbasiert und uneingeschränkt im öffentlichen Interesse liegt.
Die BfS wird sich nicht voreilig zwischen Sanierung und Neubau entscheiden. Vielmehr sollen alle Optionen fair bewertet werden – mit voller Offenheit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Die endgültige Entscheidung, so die Partei, müsse auf soliden Fakten und einer sorgfältigen Abwägung beruhen.






