11 February 2026, 15:36

Betrunkener droht in Bielefelder Restaurant mit scharfer Handgranate – Prozess läuft

Eine Hand mit einem Hammer und Sichel erreicht ein Gebäude mit der Aufschrift "Zachvati-li te zanynes" oben, was Dringlichkeit und Gefahr suggeriert.

Handgranaten-Drohung in Bielefeld - Angeklagter schweigt - Betrunkener droht in Bielefelder Restaurant mit scharfer Handgranate – Prozess läuft

Betrunkener Mann droht mit scharfer Handgranate in Bielefelder Restaurant – Prozess läuft Ende 2025

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Ende 2025 bedrohte ein stark alkoholisierter Mann ein Restaurant in Bielefeld mit einer scharfen Handgranate. Die Lage eskalierte, als er erklärte, sterben zu wollen, bevor die Polizei eingriff. Bei dem Einsatz wurde er durch einen Schuss ins Bein schwer verletzt. Mittlerweile hat der Prozess gegen ihn begonnen; weitere Verhandlungstermine sind bis März 2026 angesetzt.

Der Vorfall ereignete sich am 26. Oktober 2025 im Bielefelder Stadtteil Sennestadt. Der bereits angetrunkene Mann betrat das Lokal und verlangte ein Glas Wodka. Als ihm die Bedienung dies verweigerte, verließ er kurzzeitig das Restaurant, kehrte jedoch zurück und bestand auf vier Flaschen.

Anschließend zog er eine Handgranate hervor, die später als scharf bestätigt wurde. Augenzeugen berichteten, er habe "Ich will sterben" gerufen, während er die Waffe präsentierte. Die Polizei traf schnell ein, und bei der Festnahme schoss ein Beamter ihm ins Bein, wodurch er schwer verletzt wurde.

Der Prozess begann zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt; zwei weitere Verhandlungstage sind bis zum 20. März vorgesehen. Die Behörden sehen keinen Zusammenhang mit anderen aktuellen Vorfällen, etwa dem Stromausfall in Berlin im Januar 2026 oder dem Mord an einem Zugbegleiter, der im Februar 2026 thematisiert wurde.

Der Angeklagte befindet sich weiterhin in dem laufenden Verfahren, die Gerichtsverhandlungen ziehen sich bis zum 20. März hin. Die Sprengkraft der Granate wurde bestätigt, und seine durch den Polizeischuss verursachten Verletzungen mussten medizinisch behandelt werden. Der Fall wird ohne größere öffentliche Spekulationen oder Unruhen verhandelt.