19 April 2026, 06:30

Wie Kriegserinnerungen bis heute Familien und Gesellschaft prägen

Eine Wandtafel mit Fotos von Menschen und Text, wahrscheinlich ein Mahnmal für Opfer des Zweiten Weltkriegs.

Wie Kriegserinnerungen bis heute Familien und Gesellschaft prägen

Öffentliche Diskussion: Wie prägende Kriegserfahrungen bis heute nachwirken

Am Donnerstag, dem 13. November 2025, findet in Essen eine öffentliche Diskussion über die langfristigen Auswirkungen von Kriegserlebnissen statt. Veranstaltet vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur, lädt die Veranstaltung dazu ein, zu erkunden, wie die Geschichten vergangener Generationen noch immer das Leben von heute prägen. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich willkommen, sich an der Gesprächsrunde zu beteiligen.

Programm und Ort Beginn ist um 19:00 Uhr im Koksbunker des Ruhr Museums auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein (Adresse: Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen). Durch den Abend führt Büşra Meryem Göçmen, die mit persönlichen Berichten und Reflexionen durch die Diskussion leitet.

Persönliche Geschichten und kollektives GedächtnisBarbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, teilen ihre eigenen Familiengeschichten. Ihre Erzählungen zeigen, wie Kriegsereignisse noch Jahrzehnte später Familien und Gemeinschaften beeinflussen. Ziel der Veranstalter ist es, diese Erinnerungen zu bewahren und als Teil des kollektiven Bewusstseins lebendig zu halten.

Kontakt und weitere Informationen Für Rückfragen steht das ServiceCenter Essen unter 49 201 88-0 zur Verfügung. Presseanfragen richten Sie bitte an press@ourwebsite. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Pressestelle und Kommunikationsamt der Stadt Essen (Rathaus, Porscheplatz, 45121 Essen).

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Warum diese Diskussion wichtig ist Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich durch persönliche Erzählungen mit der Geschichte zu verbinden. Indem Erfahrungen geteilt werden, tragen die Teilnehmenden dazu bei, die Vergangenheit für kommende Generationen lebendig zu halten – und unterstreichen so die Bedeutung des Erinnerns und Verstehens der Hinterlassenschaften von Kriegszeiten.

Quelle