27 June 2026, 04:29

Rossmann stoppt Logistikzentrum in Lünen – 1.400 Jobs geplatzt

Stadt L"unen bedauert den Rückzug von Rossmann - Pläne werden gemeinsam mit der Politik vorangetrieben

Rossmann stoppt Logistikzentrum in Lünen – 1.400 Jobs geplatzt

Rossmann gibt Pläne für Logistikzentrum in Lünen auf

Rossmann hat seine Pläne zum Bau eines Logistikzentrums in Lünen aufgegeben. Das Projekt hätte auf dem ehemaligen Steag-Industriegelände 1.400 Arbeitsplätze geschaffen. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung.

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Ursprünglich hatte das Unternehmen vor, das Gelände für seine neue Niederlage zu erschließen. Politische Diskussionen nach der Ankündigung hinterließen bei Rossmann jedoch einen negativen Eindruck. Dennoch lobte das Unternehmen die Stadtverwaltung für die professionelle und konstruktive Zusammenarbeit.

Bürgermeisterin Förster-Teutenberg betonte, dass die Stadt weiterhin an der Entwicklung des Steag-Geländes festhalte. Sie unterstrich die Bedeutung sicherer Arbeitsplätze und höherer Steuereinnahmen für Lünen. Der technische Beigeordnete Arnold Reeker erklärte, dass die Erschließungsarbeiten auf dem Gelände fortgesetzt würden.

Die Bürgermeisterin rief alle Ratsfraktionen auf, die Bemühungen um die Ansiedlung neuer Unternehmen zu unterstützen. Zudem müsse der nächste Schritt im Bebauungsplan sorgfältig vorbereitet werden. Die Stadt strebt an, das Verfahren bis zum Jahreswechsel 2026/2027 abzuschließen.

Der Rückzug von Rossmann stellt einen Rückschlag für die lokale Arbeitsplatzentwicklung dar. Die Stadt wird nun eng mit lokalen Politikern zusammenarbeiten, um die Entwicklung des Steag-Geländes voranzutreiben. Die Verantwortlichen bleiben darauf fokussiert, zukünftige Investitionen und wirtschaftliches Wachstum für Lünen zu sichern.

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