Remscheider Röntgenlauf feiert 23. Auflage mit Rekordbeteiligung und extremen Herausforderungen
Dimitri EigenwilligRemscheider Röntgenlauf feiert 23. Auflage mit Rekordbeteiligung und extremen Herausforderungen
Die 23. Auflage des Remscheider Röntgenlaufs findet in diesem Jahr statt und markiert damit fast ein Vierteljahrhundert eines der härtesten Laufereignisse Deutschlands. Mit bereits über 3.400 angemeldeten Teilnehmern zieht der Wettbewerb weiterhin Läufer aller Altersgruppen und Leistungsstufen an. Die Organisatoren haben die Möglichkeit zur Spätanmeldung bis eine Stunde vor jedem Rennen offen gehalten.
Berühmt ist der Röntgenlauf für sein anspruchsvolles Gelände, das Asphaltabschnitte mit Waldpfaden und einem Höhenunterschied von 850 Metern kombiniert. Besonders herausfordernd ist der 63,3 Kilometer lange Ultramarathon, der mit einer Bestzeit von vier Stunden und 18 Minuten zu Buche schlägt.
Der Halbmarathon bleibt auch in diesem Jahr die beliebteste Strecke und lockt 1.500 Läufer an. Für die jüngsten Teilnehmer bietet der Bambini-Lauf eine 400-Meter-Strecke für Kinder der Jahrgänge 2018 bis 2022. Den Abschluss bildet ein 5-Kilometer-Traillauf, der den Teilnehmern eine letzte Gelegenheit bietet, sich auf der anspruchsvollen Route zu messen.
In diesem Jahr wartet der Röntgenlauf mit einem vielfältigen Programm auf – von kurzen Läufen für Kinder bis hin zum extremen Ultramarathon. Spontanentschlossene können sich noch kurzfristig anmelden und bis kurz vor dem Start dabei sein. Der Ruf des Events als einer der härtesten Marathons Deutschlands bleibt damit ungebrochen.






