20 April 2026, 20:33

Raubüberfall in Köln: Mutter mit Kleinkind bei Tageslicht beraubt

Zwei Fußballspieler in Helmen und Uniformen kämpfen auf dem Feld, während Teamkollegen und Zuschauer im Hintergrund beobachten.

Raubüberfall in Köln: Mutter mit Kleinkind bei Tageslicht beraubt

Raubüberfall in Köln-Müngersdorf: Mutter mit zweijährigem Sohn in helllichtem Tag beraubt

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am Sonntag, dem 12. April, wurde eine 27-jährige Frau in Köln-Müngersdorf Opfer eines Raubüberfalls, während sie mit ihrem zweijährigen Sohn unterwegs war. Zwei Täter gingen die Frau bei Tageslicht an, forderten ihre Wertsachen und flüchteten mit der Beute. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, um die Verdächtigen zu identifizieren.

Der Angriff ereignete sich, als die Frau von zwei Männern angesprochen wurde, die vehement die Herausgabe ihrer wertvollen Armbanduhr verlangten. Als sie sich weigerte, rissen sie ihr gewaltsam die Uhr vom Handgelenk, nahmen ihre Handtasche und stahlen sogar das Fanschal ihres Sohnes.

Ein Tatverdächtiger soll zwischen 16 und 18 Jahre alt sein, etwa 1,70 Meter groß und kurze rötliche Locken tragen. Er wurde zuletzt in einem hellgrauen Sweatshirt, blauen Jeans und einer grauen Gucci-Mütze gesehen. Der zweite Täter wirkt älter – Schätzungen zufolge zwischen 25 und 30 Jahre alt – und trägt einen vollen schwarzen Bart. Er war in einem schwarzen Adidas-Sweatshirt mit weißen Streifen an den Ärmeln sowie dunklen Hosen gekleidet.

Die Kriminalwache 14 der Kölner Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörden rufen alle Personen mit sachdienlichen Hinweisen auf, sich zu melden, um die Täter zu überführen. Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten die Umstände des Raubes rekonstruieren. Zeugen oder Personen mit relevanten Informationen werden aufgefordert, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Die gestohlenen Gegenstände, darunter der Schal des Kindes, konnten bisher nicht sichergestellt werden.

Quelle