26 March 2026, 16:33

Ole Book wird neuer Sportdirektor beim BVB – und setzt auf versteckte Talente

Zwei Rugbyspieler auf einem Plakat, mit Text, der wahrscheinlich die Pflichten und Einberufung britischer Athleten beschreibt.

Ole Book wird neuer Sportdirektor beim BVB – und setzt auf versteckte Talente

Borussia Dortmund stellt Ole Book als neuen Sportdirektor vor

Ole Book übernimmt als neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund und löst damit Sebastian Kehl ab. Er tritt seine Position mit sofortiger Wirkung an und bringt den Ruf mit, talentierte Spieler aus unteren Ligen zu entdecken.

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Erste Gespräche zwischen Dortmund und Book fanden bereits Anfang Januar statt. Nach der Einigung auf die Vertragsbedingungen begann er seinen ersten Arbeitstag mit Treffen mit Mitarbeitern, Spielern und dem Trainerstab. Zudem hat er sich bereits mit Verteidiger Nico Schlotterbeck in Verbindung gesetzt, um über Vertragsverhandlungen zu sprechen.

Books Erfolgsbilanz beim SV Elversberg unterstreicht seine Stärken als Scout. Während seiner Zeit dort identifizierte und verpflichtete er wichtige Spieler wie Lirim Qamili von der VfB Stuttgart II (2021) und Merlin Röhl von der SC Freiburg II (2022). Beide wurden zu Schlüsselfiguren für Elversbergs Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Saison 2022/23 und die anschließende Etablierung in der Liga. Sein Fokus auf unterbewertete Talente aus unteren Spielklassen brachte ihm den Ruf eines scharfsinnigen Talentspäher ein.

In Dortmund plant Book, in den kommenden Wochen die Personalstruktur des Vereins zu analysieren. Sein Ziel ist es, die Mannschaft durch die Entdeckung übersehener Spieler zu stärken, die sich weiterentwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Mit Selbstvertrauen in seine Methode rechnet er nicht mit einer langen Einarbeitungsphase und möchte schnell erste Akzente setzen.

Books Verpflichtung bringt eine frische Scout-Strategie nach Dortmund. Seine Erfahrung, Talente aus unteren Ligen zu fördern, könnte die Zukunft der Mannschaft prägen. Der Verein setzt nun auf sein Fachwissen, um in der Bundesliga konkurrenzfähig zu bleiben.

Quelle