25 May 2026, 06:34

Meerbusch setzt auf Stadtteilmanager für Osteraths nachhaltige Entwicklung

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für Stadtmanager

Meerbusch setzt auf Stadtteilmanager für Osteraths nachhaltige Entwicklung

Meerbusch setzt zwei Stadtteilmanager für die Entwicklung von Osterath ein

Meerbusch hat zwei Stadtteilmanager ernannt, die die Entwicklung von Osterath, dem am schnellsten wachsenden Stadtteil der Stadt, begleiten sollen. Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller übernehmen diese Aufgabe im Rahmen eines umfassenden Plans zur Stärkung des Gebiets. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Anwohner mit der Stadtverwaltung zu vernetzen und eine langfristige Strategie für das Viertel umzusetzen.

Das Stadtteilmanagement-Team wird seinen Sitz im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 haben. Beide Manager arbeiten für das Dortmunder Planungsbüro Stadtbüro GmbH. Ihre Sprechzeiten beginnen jeden Donnerstag von 10 bis 17 Uhr, zusätzlich gibt es ab Mitte Juni auch Termine am Montag.

Die Entwicklung Osteraths folgt dem Leitmotiv „Stärkung kleinstädtischer Strukturen mit ländlichem Charme“. Das Wachstum des Stadtteils erfordert einen strukturierten Ansatz, der durch Bundes- und Landesmittel im Rahmen des Programms „Lebendige Zentren“ gefördert wird. Diese Unterstützung ermöglicht es Meerbusch, das Integrierte Handlungskonzept für Osterath (IHKO) umzusetzen – einen 23 Punkte umfassenden Plan für eine nachhaltige Stadtteilerneuerung.

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Kundel-Füth und Ritter-Müller fungieren als Ansprechpartner für Anwohner, Unternehmen und die Stadtverwaltung. Sie beantworten Fragen zum IHKO und sorgen für einen reibungslosen Austausch zwischen allen Beteiligten. Ihr Ziel ist es, die Expansion des Viertels mit dem Erhalt seines bestehenden Charakters in Einklang zu bringen.

Das neue Stadtteilmanagement bietet eine direkte Anlaufstelle für die Entwicklung Osteraths. Durch die Präsenz im Familienzentrum haben Bürgerinnen und Bürger leichten Zugang zu Beratung und Informationen. Die 23 Maßnahmen des IHKO können nun mit gezielter Begleitung und Bürgerbeteiligung vorangetrieben werden.

Quelle