Lünens Politischer Frauentisch diskutiert Freiwilligenjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Dimitri EigenwilligLünens Politischer Frauentisch diskutiert Freiwilligenjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Nächste Sitzung des Politischen Frauentischs in Lünen: Soziales Freiwilligenjahr für Babyboomer im Fokus
Die nächste Veranstaltung des Politischen Frauentischs in Lünen widmet sich einem neuen Vorschlag: einem sozialen Freiwilligenjahr für die Generation der Babyboomer. Die Organisatorinnen erwarten eine lebhafte Debatte über die Idee, die Rentnerinnen und Rentner in Bereichen wie Pflege und Bildung einbinden soll, um den Fachkräftemangel zu mildern. Die Sitzung findet am Dienstag, den 7. Oktober, um 17 Uhr im Mitmach.RAUM in der Marktstraße 2a statt.
Der Politische Frauentisch bietet politisch engagierten Frauen in Lünen eine Plattform, um aktuelle Themen zu diskutieren. Diesmal steht die Frage im Mittelpunkt, welche Vorteile und Herausforderungen ein freiwilliges Dienstjahr für ältere Erwachsene mit sich bringen könnte. Heike Tatsch, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, rechnet mit einem regen Austausch darüber, wie ein solches Modell Personalengpässe in Schlüsselbereichen lindern könnte.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessierte können einfach vorbeikommen. Der Veranstaltungsort befindet sich in der Marktstraße 2a. Bei Rückfragen zum Ablauf oder zu inhaltlichen Aspekten steht Heike Tatsch als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Im Mittelpunkt der Diskussion wird stehen, ob Rentnerinnen und Rentner der Babyboomer-Generation Lücken in Pflege, Bildung oder anderen von Fachkräftemangel betroffenen Bereichen schließen könnten. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Frauen, eine formelle Registrierung ist nicht nötig. Die Organisatorinnen hoffen, dass die Runde praktische Erkenntnisse liefert und das bürgerliche Engagement in der Gemeinde stärkt.






