Graffiti-Verdächtiger am Düsseldorfer Hauptbahnhof durch Videoüberwachung überführt
Hans-Günther KlappGraffiti-Verdächtiger am Düsseldorfer Hauptbahnhof durch Videoüberwachung überführt
Ein 35-jähriger Mann gilt als Tatverdächtiger im Fall von Graffiti-Schäden am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Bundespolizei konnte seine Beteiligung an dem frühen Morgenvorfall durch Videoaufnahmen und Fingerabdrücke nachweisen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 3:20 Uhr, als der Mann in einen verbalen Streit verwickelt wurde. Da er keinen Ausweis vorlegen konnte, brachten Beamte ihn zur Bundespolizeidirektion Düsseldorf. Während des Transports wurden frische Graffiti an der Fassade des Bahnhofs entdeckt.
Überwachungsaufnahmen zeigten später, dass derselbe Mann die Sprühereien angefertigt hatte. Eine in seinem Besitz befindliche Sprühdose wurde als Beweisstück sichergestellt. Eine anschließende Fingerabdruckanalyse bestätigte seine Identität zweifelsfrei.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige unter der Auflage freigelassen, das Bahnhofsgelände nicht mehr zu betreten.
Mittlerweile wurden gegen den 35-jährigen Deutschen Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Der Fall wurde durch eine zügige Ermittlung aufgeklärt, bei der Video- und Spurensicherungsmaterial den Mann mit der Graffiti-Aktion in Verbindung brachten.






