26 March 2026, 16:33

Fachtagung zeigt Wege zu inklusiven Ausbildungsplätzen im Kreis Herford

Offenes Buch mit dem Titel "Mechanic Institution, for the Advantage of Masters, Journeymen, and Apprenticeships", likely a proposal for establishing a mechanical institution.

Fachtagung zeigt Wege zu inklusiven Ausbildungsplätzen im Kreis Herford

Arbeitskreis Beschäftigung & Arbeit des Kreises Herford veranstaltet Fachtagung zu inklusiven Ausbildungsplätzen

Am 20. April 2026 lädt der Arbeitskreis Beschäftigung & Arbeit des Kreises Herford Unternehmen aus der Region zu einer Informationsveranstaltung ein, die sich mit der Förderung inklusiver Ausbildungsmodelle befasst. Die Veranstaltung findet von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Cafeteria des Berufskollegzentrums Herford statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betriebe ihre Ausbildungsprogramme zugänglicher gestalten können.

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Eröffnet wird die Veranstaltung von Landrat Mirco Schmidt, der in die Thematik inklusiver Einstellungspraktiken einführen wird. Einen Hauptvortrag hält Magdalena Weinsziehr vom Bundesverband Inklusive Unternehmen (BIU), die über die Vorteile inklusiver Ausbildungsmodelle spricht – darunter mehr Innovation, eine bessere Arbeitsatmosphäre und der Zugang zu einem größeren Talentpool.

Im Anschluss berichten lokale Unternehmen von ihren Erfahrungen: G.-L. Metallbau aus Kirchlengern und das Gut Steinbeck in Bad Salzuflen präsentieren Best-Practice-Beispiele für gelungene inklusive Ausbildungen. Fachberaterinnen und -berater von Institutionen wie der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Bundesagentur für Arbeit stehen zudem für individuelle Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.

Ein World Café bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in lockerer Runde auszutauschen und Ideen zu entwickeln. Ziel der Veranstaltung ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung inklusiver Ausbildungs-, Einstellungs- und Beschäftigungsstrategien zu geben.

Unternehmen aus dem Kreis Herford erhalten so praxisnahe Werkzeuge und Wissen, um ihre Ausbildungsprogramme inklusiver zu gestalten. Die Teilnehmenden nehmen nicht nur theoretische Ansätze, sondern auch umsetzbare Strategien und erprobte Beispiele mit in ihre Betriebe. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus der Region.

Quelle