Eickener Straße wird zum kreativen Hotspot mit Mode, Kunst und Genuss
Veronique HänelEickener Straße wird zum kreativen Hotspot mit Mode, Kunst und Genuss
Entlang der Eickener Straße öffnen diesen Monat verschiedene Läden und kreative Räume ihre Türen für die Öffentlichkeit. Besucher können hier von Secondhand-Mode über Kunstausstellungen bis hin zu einem Stricktreffen alles entdecken. Gleichzeitig stellt sich der Verein Eickener Sache e.V. an seinem neuen Standort vor.
Im E71 Project Space zeigt die Illustratorin Ruth Zadow eine Ausstellung mit ihren neuesten Werken. Gleich in der Nähe präsentieren Grenzposten 1.2.5 und Fräulein Smilla ihre frischen Frühlings- und Sommerkollektionen für Modebegeisterte.
Wer auf der Suche nach besonderen Modestücken ist, wird bei Pepita fündig – der Laden spezialisiert sich auf seltene Vintage- und Secondhand-Teile. Im Secondhand-Kleidungsladen des Volksvereins gibt es erschwingliche Unikate, während Eva Brachten Modedesign (Eickener Straße 148) mit mutigen Stoffmustern und markanten Designs überzeugt.
Feinschmecker können in der Dream Factory mediterrane Köstlichkeiten in entspannter Atmosphäre genießen. Das Dolce Vita hingegen bietet eine bunte Mischung aus Kunst – von Gemälden über Bronzeskulpturen, Schallplatten und Antiquitäten bis hin zu seltenen Modellautos und asiatischen Artefakten.
Wer sich spontan tätowieren lassen möchte, ist bei Little Monsters Tattoos richtig: Hier werden ohne Termin kleinere Motive gestochen. Und wer handwerklich aktiv werden will, kann am 8. Mai um 17 Uhr am Stricktreffen in Iris Bohnens Laden teilnehmen.
Der Verein Eickener Sache e.V. stellt sich offiziell in der Eickener Straße 148 vor und lädt Interessierte ein, mitzumachen. Mit Mode, Kunst, kulinarischen Angeboten und Gemeinschaftsveranstaltungen hat die Straße in den kommenden Wochen für jeden etwas zu bieten – eine perfekte Gelegenheit, lokale Kreativität zu entdecken und mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen.






