15 May 2026, 18:37

Drei "Digital Making Places" revolutionieren Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Eine Gruppe von Menschen sitzt an Tischen in einem classroom mit Monitoren, Taschen, Büchern und Papieren auf den Tischen, ein Fenster auf der linken Seite und Kartons und ein Fernseher an der Wand im Hintergrund, an einer Schulung zur Verwendung von Technologie teil.

Drei "Digital Making Places" revolutionieren Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet

Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue Digital Making Places ihre Türen geöffnet. Diese innovativen Lernzentren bieten Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften Zugang zu modernster Technologie und praxisnahen Bildungsangeboten. Ziel der Initiative ist es, digitale Kompetenzen zu stärken und die Bildungsqualität in der gesamten Region nachhaltig zu verbessern.

Das Projekt entstand durch die enge Zusammenarbeit von Kommunen, Schulen und lokalen Organisationen. Partner stellten kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung und finanzierten die Ausstattung, sodass die Einrichtungen ohne Verzögerung starten konnten. Die Standorte in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach sind nun in Betrieb und für alle Schulen des Kreises gut erreichbar.

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Jedes der Zentren ist mit hochmoderner Technik ausgestattet – von 3D-Druckern und Lasercuttern über programmierbare Stickmaschinen bis hin zu Virtual-Reality-Brillen. Zudem stehen Audio- und Videoproduktionsgeräte, Bildungsroboter und digitale Fertigungsmaschinen bereit. Diese Ressourcen ermöglichen es, abstrakte Ideen in konkrete Projekte umzusetzen und fördern so Kreativität sowie Problemlösungsfähigkeiten.

Lokale Verantwortliche begrüßen die Initiative ausdrücklich: Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Schulleitungen betonen ihren Mehrwert für Schülerinnen, Schüler und die gesamte Gemeinschaft. Das Amt für Bildung und Integration des Rheinisch-Bergischen Kreises koordiniert den Betrieb und sorgt dafür, dass die Räume zugänglich und gut instand gehalten werden. Lehrkräfte können die Zentren zudem nutzen, um moderne, interaktive Unterrichtskonzepte zu entwickeln, die mit dem technologischen Wandel Schritt halten.

Über die Vermittlung technischer Fähigkeiten hinaus setzt das Programm auf Chancengleichheit, indem es allen Schülerinnen und Schülern den Umgang mit digitalen Werkzeugen ermöglicht. Der praxisorientierte Ansatz macht komplexe Themen greifbarer und gestaltet das Lernen anschaulicher und wirksamer.

Die Digital Making Places sind nun voll einsatzbereit und bieten Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften eine Plattform für Innovation. Mit starker lokaler Unterstützung und einer breiten Ausstattungspalette wird die Initiative eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung moderner Bildung spielen. Schulen im Kreis können bereits jetzt Termine buchen und die neuen Ressourcen in ihre Lehrpläne integrieren.

Quelle