31 March 2026, 00:31

Circular Valley vernetzt in Wuppertal Pioniere der Kreislaufwirtschaft

Grüner Dreieck mit weißem Hintergrund, der ein grünes Recycling-Symbol in der Mitte enthält.

Circular Valley vernetzt in Wuppertal Pioniere der Kreislaufwirtschaft

Großes Netzwerktreffen im Rahmen von "Circular Valley" heute in Wuppertal

Heute findet im Kongresszentrum Wuppertal eine bedeutende Netzwerkveranstaltung im Rahmen der Initiative Circular Valley statt. Die Konferenz bringt Unternehmen, Start-ups und Fachleute zusammen, um nachhaltige Lösungen in der Produktion und Abfallvermeidung zu diskutieren. Einer der zentralen Teilnehmer, der Werkzeughersteller Stahlwille, setzt bereits Maßstäbe, indem das Unternehmen seine elektronischen Drehmomentschlüssel repariert statt sie zu entsorgen.

Die Circular Valley Foundation wurde 2021 in Wuppertal gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschenden und politischen Entscheidungsträgern zu fördern. Ziel ist es, einen globalen Knotenpunkt zu schaffen, an dem Wissen ausgetauscht und nachhaltiger gewirtschaftet wird. Gründer Carsten Gerhardt sieht in der Stadt den idealen Standort – dank der hohen Dichte an marktführenden Unternehmen.

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Im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung stehen Vernetzung und die Präsentation neuer Ideen. Internationale Start-ups stellen ihre Projekte vor, wobei Details zu den Innovationen noch unter Verschluss bleiben. Auch der traditionsreiche Werkzeughersteller Stahlwille ist dabei. Geschäftsführerin Vera Bökenbrink sucht nach Wegen, Produktionsabfälle wie gebrauchte Schleifsteine wiederzuverwerten.

Seit ihrem Start hat die Stiftung ein breites Netzwerk aufgebaut. Durch die Vernetzung verschiedener Branchen will sie konkrete Veränderungen in der Ressourcen- und Abfallwirtschaft vorantreiben.

Die Konferenz unterstreicht Wuppertals wachsende Bedeutung als Zentrum für Kreislaufwirtschaft. Unternehmen wie Stahlwille setzen bereits nachhaltige Praktiken um, während die Veranstaltung eine Plattform für weitere Kooperationen bietet. Die Ergebnisse könnten zu einer effizienteren Materialnutzung und weniger Abfall in der Industrie führen.

Quelle