07 May 2026, 08:26

Bergisch Gladbach sammelt Spenden für Kriegsgräber und Friedensarbeit des VDK

Plakat für den Wohltätigkeitsbasar zugunsten der Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten mit Textdetails zum Event.

Bergisch Gladbach sammelt Spenden für Kriegsgräber und Friedensarbeit des VDK

Bergisch Gladbach startet Spendenaktion für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK)

Am 15. Oktober 2025 hat Bergisch Gladbach seine jährliche Spendenkampagne für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) gestartet. Die Auftaktveranstaltung fand am VDK-Infostand neben dem Wochenmarkt am Konrad-Adenauer-Platz statt. Um 11:30 Uhr eröffnete Bürgermeister Frank Stein offiziell die Aktion.

Stein, der zugleich Vorsitzender des örtlichen VDK ist, rief die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. In seiner Rede betonte er die Bedeutung des Gedenkens an das Leid des Krieges und unterstrich die Rolle der Friedensbildung. Die gesammelten Mittel sollen bis Dezember 2025 die Pflege von Kriegsgräberstätten im Ausland sowie die Ausweitung von Friedensinitiativen unterstützen.

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Anne Linden, die Organisatorin der Kampagne, begrüßte neue Freiwillige, die sich dem Engagement anschließen möchten. An ihrer Seite standen Jasper Stephan-Beneker, der Regionalleiter für das Rheinland, und Schatzmeisterin Jana Lülf, die am Stand mitwirkten. Sammlerinnen und Sammler standen bereit, um Besuchern die Arbeit des VDK zu erklären und um Spenden zu werben.

Ziel der Kampagne ist es, nicht nur Spenden zu sammeln, sondern auch das Bewusstsein für die Anliegen des Volksbundes zu schärfen. Die Gelder fließen direkt in die Instandhaltung von Kriegsgräberstätten sowie in Bildungsprogramme, die sich mit Versöhnung und Erinnerungskultur befassen.

Die Aktion läuft bis Jahresende, wobei ehrenamtliche Helfer in der gesamten Stadt Spenden sammeln. Die Beiträge kommen der Erhaltung von Kriegsgräbern und der Finanzierung von Friedensbildungsprojekten zugute. Interessierte können sich weiterhin mit Spenden oder als Freiwillige an der Arbeit des VDK beteiligen.

Quelle